Changelog
Hinzugefügt
- Mail-Test: Unter /mail/test gibt es eine eigene Testadresse. Eine Mail dorthin aus dem eigenen System wird mit 0 bis 10 Punkten bewertet: Authentifizierung, Absender-Server, Blocklisten, Inhalt und Kopf. Statt einer Testmail lässt sich auch der Kopf einer empfangenen Mail einfügen.
- DMARC-Berichte: Unter dem Mail-Check steht eine eigene
rua=-Adresse samt Beispiel-Record zum Kopieren. Eingehende Aggregate-Berichte werden automatisch ausgewertet: Anteil DMARC-pass je Domain, Quellen mit Pass und Fail und die einzelnen Berichte zum Aufklappen. - Blacklist im Mail-Check: /mail prüft die Adressen der Mailserver (MX) gegen öffentliche Blocklisten, der Mail-Test auch die Absender-Adresse.
- M365-Check unter /m365: zeigt, ob eine Domain zu einem Microsoft-365-Tenant gehört (Organisation, Tenant-ID, Managed oder Federated, Region) und ob ihre DNS-Einträge für Exchange Online, Geräte und Teams zu dem passen, was Microsoft erwartet.
- Neue Prüfarten im Monitoring: M365-Konfiguration, Blacklist, Domain-Ablauf und neu ausgestellte Zertifikate einer Domain, zusätzlich zu HTTP, SSL, DNS und Mail.
- Heartbeat für Jobs: Ein Backup oder geplanter Task ruft nach jedem Lauf eine eigene Ping-URL auf. Bleibt der Ping aus oder meldet der Job einen Fehler, gilt das als Störung. Nach dem Anlegen zeigt der Dialog die URL samt Beispielen für PowerShell und curl.
- Kunden im Monitoring: Überwachungen lassen sich einem Kunden zuordnen, die Liste ist nach Kunden gruppiert, jeder mit seiner Verfügbarkeit über 30 Tage. Je Kunde gibt es eine öffentliche Statusseite ohne Anmeldung, deren Link sich erneuern oder abschalten lässt, und einen Monatsbericht als PDF.
- Stumm für 24 Stunden: Jede Überwachung lässt sich mit einem Klick für einen Tag stummschalten.
- KI-Erklärung überall gleich: Angemeldete lassen sich Ergebnisse von DNS, SSL, Mail, Audit und Subdomain-Finder über denselben Knopf in Klartext zusammenfassen, mit Maßnahmen als Ticket-Text. Neu dabei sind Mail-Test, DMARC-Berichte, M365-Check und gestörte Überwachungen („Was heißt das?“). Beim Subdomain-Finder fließt ein Live-Check mit ein.
- Passwort „Konsolentauglich“: Sonderzeichen nur aus
- _ . + = @ : ,, ohne Verwechsler und ohne y und z, die auf deutscher und US-Tastatur vertauscht liegen. Für Passwörter, die man in eine Server-Konsole oder ein Skript tippt. Die Wahl wird gemerkt. - Slash-Menü im Text-Editor: „/“ am Zeilenanfang fügt Überschrift, Listen, Zitat, Code, Tabelle, Bild oder Trenner ein, Weitertippen filtert. Die Leiste darüber ist eine Zeile mit den häufigsten Knöpfen.
- HTTP-Überwachung: Das Monitoring prüft jetzt auch, ob eine Seite erreichbar ist, mit Statuscode, Antwortzeit und optionalem Stichwort. Die erste Prüfung läuft sofort beim Anlegen.
- Webhooks für Benachrichtigungen: Im Profil lassen sich Teams, Discord, Slack, ntfy oder ein eigener JSON-Endpunkt hinterlegen. Je Ereignis (Ablaufwarnung, Monitoring) ist wählbar, ob Mail, Webhook oder beides kommt. Jeder Webhook zeigt seinen Zustand als Marke (zugestellt, fehlgeschlagen, pausiert, ungetestet) mit der vollständigen Fehlerursache darunter; ein pausierter bietet dort „Reaktivieren“ an. Entfernen fragt vorher nach.
- Ablauf beim Erstellen: Kurzlink, Text-Raum, Kanban-Board und Umfrage haben eine Ablauf-Auswahl, vorbelegt aus dem Profil. Neue Voreinstellung „Immer mit Passwort“.
- Text-Räume übernehmen den Titel aus dem Inhalt. Angemeldete bekommen einmalig einen kurzen KI-Titel, sobald genug Text da ist (nicht bei Räumen mit Passwort). Beim Erstellen kommt er sofort; bis er da ist, stehen in der Raumliste, am neuen Raum-Link und im Raum selbst Platzhalter.
- Räume umbenennen: Unter „Deine Räume“ lässt sich der Titel direkt in der Zeile ändern, über den Stift oder F2. Enter speichert, Escape bricht ab, ein leerer Titel übernimmt wieder den Inhalt.
- Querlinks unter Ergebnissen: DNS, SSL, Mail, M365, Subdomains und Audit
bieten dieselbe Domain in den zwei oder drei naheliegenden Werkzeugen und
zum Überwachen an. Links mit
?ziel=belegen das Eingabefeld vor. - Tastenkürzel in jedem Werkzeug: Strg/Cmd+Enter startet die Aktion, Strg/Cmd+Umschalt+C kopiert das Ergebnis.
- Skripte-Loader: Drei feste Bildschirme statt verschachtelter Menüs: Katalog, Skript und Abschluss. Graph und Exchange meldet der Loader selbst an (G, E); im Katalog stehen Konto und Tenant je Dienst in einer eigenen Zeile über der Tastenleiste. Die Gruppen sind durch Leerzeilen getrennt und werden nicht über Spalten zerrissen. Pflichtwerte kommen nacheinander in der Eingabezeile, optionale nur auf O. Unter Windows PowerShell 5.1 startet der Loader in PowerShell 7 neu oder zeigt den Befehl zur Installation.
- Neues Skript „EWS-Freigabe für App-ID“: trägt App-IDs in die EWS-Allow-List des Tenants ein und schaltet EWS ein.
- Neues Skript „SharePoint-Berechtigungen-Bericht“: liest die Rechte eines SharePoint-Ordners samt Unterordnern über die Graph-Anmeldung des Loaders, ohne eigene App-Registrierung. Ordner-URL aus dem Browser einfügen genügt. Der HTML-Bericht zeigt Personen je Ordner, aufgelöste Gruppen, Freigabelinks und Externe in sechs umschaltbaren Ansichten, dazu eine Prüfliste mit Empfehlungen. Die Graph-Anmeldung fragt dafür einmal zusätzlich nach Lesezugriff auf SharePoint.
- Suche (Strg+K) findet Werkzeuge auch ohne Umlaute („ueberwachung“) und über ihre Beschreibung, gruppiert Treffer nach Kategorie und zeigt Abgemeldeten anmeldepflichtige Werkzeuge mit Schloss statt gar nicht. Sie zeigt die zuletzt benutzten Werkzeuge und bietet bei einer Domain, URL, IP oder Mailadresse passende Prüfungen an.
- Alarm-Glocke: Angemeldete sehen im Seitenkopf, wie viele überwachte Ziele gerade einen Fehler oder eine Warnung melden, und öffnen per Klick die Liste dieser Ziele mit letzter Meldung und Zeitpunkt.
- Monitoring-Übersicht: Oben steht ein Urteil wie „Alles in Ordnung“ mit der Verfügbarkeit der letzten 30 Tage, darunter Filter nach Status (Alle, Störung, Warnung) und Kunde. Jede Zeile zeigt vorn das Icon ihrer Prüfart mit dem Status als Punkt, den Befund in Klartext (etwa „Zertifikat bis 12.03.2027“) und einen 30-Tage-Balken. Nach „Prüfen“ dreht der Knopf, bis das neue Ergebnis da ist. Angelegt wird in einem Dialog: Domain oder URL eintippen, die passenden Prüfungen stehen vorausgewählt als Karten zum Ankreuzen, mehrere in einem Schritt.
- Monitoring-Verlauf: Der aufgeklappte Verlauf zeigt eine Laufleiste mit einem Balken je Prüfung und den Warnungen und Fehlern darüber, bei HTTP auch die Verfügbarkeit in Prozent. Die Antwortzeit hat eine Median-Linie und markiert den schnellsten und den langsamsten Lauf. Die Statuswechsel sind nach Tagen gruppiert und tragen Häkchen, Ausrufezeichen oder X.
- Freigaben im Profil: Der neue Reiter zeigt alle eigenen Freigaben aller Typen als Tabelle, auch geschlossene und abgelaufene, mit Suche und sortierbaren Spalten. Das Freigaben-Fenster auf der Pinnwand verlinkt unten darauf.
- Statistik im Profil: Unter Profil > Freigaben siehst du unter der Tabelle deine Nutzung im gewählten Zeitraum (24 Stunden, 7 Tage, 30 Tage, alles): Kennzahlen zu Werkzeug- und Generator-Läufen, Freigaben und Aufrufen, einen Verlauf deiner Läufe je Werkzeug und die Verteilung deiner Freigaben nach Typ.
- Aktivitäts-Zeitleiste: Deine Werkzeug-Läufe, Generator-Läufe, angelegten Freigaben und Statuswechsel deiner Überwachungen stehen nach Tagen geordnet in einer Zeitleiste. Werkzeug-Ergebnisse lassen sich dort aufklappen, ältere Einträge kommen über „Mehr laden“.
- Einstellungen im Konto: Farbschema, Seitenleiste und die Werte von Passwort, QR-Code und Bulletpoints gelten angemeldet auf allen Geräten, abgemeldet bleiben sie wie bisher im Browser. Eingestellt wird im Werkzeug selbst, gespeichert automatisch. Beim ersten Anmelden übernimmt dein Konto die Werte, die dieser Browser schon gespeichert hat. Angeheftete Einträge in TOTP, Passwortgenerator und QR-Code bleiben bewusst auf dem jeweiligen Gerät.
- Reiter mit eigener Adresse:
/pw/passphrase,/subnet/teilen,/mail/test,/mail/smtp,/profil/einstellungenund/profil/freigaben. Jede Ansicht lässt sich direkt verlinken, die Zurück-Taste führt zum vorigen Reiter. Die Reiter von /pw und /subnet lassen sich offline genauso neu laden wie das Werkzeug selbst. - SSL-Check, Kette: Die Zertifikatskette erscheint als Zeitstrahl vom Zertifikat über die Zwischenzertifikate zur Wurzel, mit Farbe je Glied (gültig, läuft bald ab, abgelaufen). Seriennummer und SHA-256 stehen eingeklappt darunter zum Kopieren.
- Rückgängig beim Entfernen: Angeheftete Einträge in TOTP, Passwortgenerator und QR-Code sowie ein geleerter Verlauf in Passwortgenerator, QR-Code und Stichpunkten lassen sich über „Rückgängig“ in der Meldung zurückholen.
- Passwort anzeigen: Jedes Passwortfeld hat ein Auge zum Anzeigen und Verbergen, auch beim Setzen des Share-Passworts und bei der Passwortabfrage einer Freigabe.
- Tastenkürzel im Tooltip: Die Knöpfe des Texteditors (etwa Fett ⌘B bzw. Strg B), der Seitenleisten-Knopf (Strg/Cmd+B) und die Kopier-Knöpfe für Share-Links und QR-Inhalt (Strg/Cmd+Umschalt+C) nennen ihr Kürzel.
- Werte direkt eintippen: Die Passwortlänge unter /pw und die QR-Größe unter /qr lassen sich neben dem Regler eintippen.
- Website-Audit: Die Prüfungen stehen als einklappbarer Block über dem Ergebnis, nach dem Lauf zugeklappt; was eine Prüfung tut, zeigt ihr Tooltip. Kategorien lassen sich per Tastatur aufklappen, Kategorie-Haken und „Alle auswählen“ zeigen eine Teilauswahl.
Geändert
- Neue Ergebnisdarstellung: DNS, SSL, Mail, M365, Audit, IP-Info, Subnetzrechner und Subdomain-Finder zeigen oben das Urteil mit den wichtigsten Angaben, darunter die Befunde nach Schwere; Rohwerte stehen eingeklappt. DNS-Records erscheinen nach Typ gruppiert statt als Tabelle, der Mail-Check mit einer Bewertung von 0 bis 100 und einer Kachel je Protokoll, das Audit mit Score-Ring und „Zuerst angehen“.
- Verlauf immer sichtbar: Der Verlauf steht als eigener Abschnitt unter dem Werkzeug statt hinter einem Knopf, neu auch unter /ip und /subdomains. Ein Eintrag klappt in derselben Darstellung auf wie das Ergebnis selbst. Passwörter und WLAN-Schlüssel stehen verdeckt, bis man die Zeile aufdeckt.
- Aktionen als Knopfgruppe: Mehrere Aktionen einer Zeile oder Fußleiste stehen als ein zusammenhängender Kasten, der Ton je Knopf zeigt, was er tut. Löschen steht immer ganz rechts, seltene Aktionen liegen im Mehr-Menü.
- /mail hat drei Reiter: Prüfen (Mail-Records, Blacklist und DMARC-Berichte), Test (Testadresse oder eingefügter Header) und SMTP.
- Monitoring-Mails kommen sofort nur bei Störung und Entwarnung, nie bei „Jetzt prüfen“. Alles andere (Zertifikat erneuert, DNS geändert, neues Zertifikat, M365-Abweichung, nahender Domain-Ablauf) steht morgens in einem Tagesbericht, nur wenn etwas los war oder eine Störung offen ist. Ablaufwarnungen für Freigaben kommen als eine Sammelmail, jede Mail hat einen Link zum Abbestellen.
- Anheften über die Pinnwand: Auf die Pinnwand kommt etwas nur noch auf der Pinnwand selbst: über „Hinzufügen“ (Datei hochladen oder aus eigenen Freigaben wählen), durch Ziehen aus dem Freigaben-Fenster oder über dessen Pin.
- Kanban-Karten zeigen Titel, Fälligkeit (überfällig in Rot) und den Stand der Unteraufgaben; vorhandene Unteraufgaben stehen offen auf der Karte. Die Beschreibung steht im Dialog.
- Startseite: Das Netz hinter der Pinnwand reagiert auf die Maus (es verdichtet sich, Linien laufen zum Zeiger, ein Klick sendet eine Welle) und auf die Pinnwand (beim Ziehen leuchtet es zur Ablagestelle, eine neue Kachel sendet einen Puls). Im Hintergrund-Tab steht es still, mit „Bewegung reduzieren“ bleibt es ein Standbild.
- Seitenleiste: Oben stehen Urheber und Version, die Version führt zum Changelog.
- Datei-Freigaben laufen nach 24 Stunden oder nach 7 Tagen ab.
- Passwort einer Freigabe ändern: In den Einstellungen gibt es ein Feld „Neues Passwort“ und, wenn ein Schutz gesetzt ist, „Schutz entfernen“.
- Skripte: Alle Katalogskripte laufen unter Windows PowerShell 5.1 und 7,
melden ihr Ergebnis einheitlich mit
[ OK ]oder[ !! ]und legen CSV-Exporte mit Datum im Namen auf dem Desktop ab. Schreibende Skripte zeigen vorher Konto, Ist-Zustand und geplante Änderung und fragen genau einmal. Zusammengelegt: Kontakte prüfen und anwenden, Sendekopie anzeigen und aktivieren, Regionseinstellungen abrufen und setzen; sie ändern nur noch, was abweicht. Die Berichte zu Gruppen, Verteilerlisten und Postfachberechtigungen kommen als Tabelle plus CSV statt als HTML. - Einstellungen speichern sofort: Das Profil ist eine Seite mit Schaltern, jede Änderung wird direkt gespeichert. Firmenname sitzt jetzt in /bp, die Passwortlänge in /pw.
- Teilen-Feld: Kurzlink, Text-Raum, Umfrage und Datei zeigen den neuen Link einheitlich mit Kopieren, Öffnen und Passwort-Hinweis.
- Kopieren bestätigt mit einem Häkchen im Knopf statt einer Meldung, ebenso der PDF-Bericht im Audit, der PNG- und SVG-Download im QR-Werkzeug und die Webhook-Testnachricht. Der PDF-Knopf zeigt beim Erzeugen einen Ladekreis.
- Datei-Upload zeigt den Fortschritt beim Hochladen.
- Bewegung: Aufklappen und neue Zeilen blenden weich ein; mit „Bewegung reduzieren“ im System steht alles still. Nur Ladekreisel und der TOTP-Ring laufen weiter, weil ihre Bewegung den Fortschritt zeigt. Die Seitenleiste wechselt ohne Übergang, Kategorien klappen sofort auf. Im Monitoring blendet der Statuspunkt beim Wechsel zwischen OK und Fehler einmal kurz ein, statt dauerhaft zu blinken. Der Verlauf einer Überwachung klappt weich auf und zu.
- Codeblöcke im Text-Share und in Ergebnissen mit neuer Hervorhebung.
- Kanban und Umfrage-Optionen lassen sich auch per Tastatur und auf Touchgeräten verschieben; Escape bricht ab. Der neue Link erscheint wie bei den anderen Freigaben im Teilen-Feld.
- Einheitlichere Oberfläche: Statusfarben, Ladeanzeigen, Tabellen und Symbolknöpfe mit Tooltip sind überall gleich. Statuspunkte in Monitoring, Verlauf und Werkzeugen sehen gleich aus. Fehlerseite, 404-Seite und Anmeldekarte haben einheitliche Symbolkacheln, die Kopfzeile zeigt vor Kategorie und Werkzeug dasselbe Symbol wie die Seitenleiste.
- Leer, Laden, Hinweise: Monitoring, der Verlauf eines überwachten Ziels und die Webhooks im Profil zeigen einen einheitlichen Leerzustand; blendet ein Filter im Monitoring alles aus, setzt „Filter zurücksetzen“ ihn zurück. Die Passwortabfrage geschützter Freigaben und der Propagationshinweis der DNS-Abfrage stehen im einheitlichen Meldungsstil.
- SSL-Check: Das Urteil steht einmal oben, darunter die Laufzeit als Balken und je eine Kachel für Hostname, Kette, Protokoll und Schlüssel. Eine Warnung steht an der Stelle, die sie begründet. Bei 30 Tagen Restlaufzeit oder weniger gibt es eine Warnung statt eines Fehlers; ein Zwischenzertifikat, das bald abläuft oder abgelaufen ist, wird ebenfalls gemeldet. Das PEM kommt über den Knopf „PEM“ als Datei.
- Statusfarben in Ergebnissen: Farbe gibt es nur bei Warnung und Fehler, Hinweise stehen in normaler Textfarbe. Liegt im Subnetzrechner eine Adresse im Netz, steht der Punkt in Erfolgsfarbe; liegt sie nicht darin, bleibt das Ergebnis neutral statt rot.
- Monitoring-Liste: Je Kunde stehen gestörte Ziele oben, pausierte unten.
- Deine Räume unter /text: Jede Zeile zeigt ohne Aufklappen Status, Aufrufe, den Ablauf und, falls nicht nur du bearbeiten darfst, wer es darf. Der Titel öffnet den Raum. Ohne Räume steht ein Leerzustand da, beim Laden Platzhalterzeilen.
- Download-Limit einer Datei: Das Feld hat Minus und Plus links und rechts und nimmt ganze Zahlen von 1 bis 100000 an, ein leeres Feld heißt weiterhin unbegrenzt.
- Auswahlfelder: Die Record-Typen unter /dns sind nach Zweck gruppiert: Adressen, Mail und Text, Zone, Dienste, Sicherheit. Ablauf und Lebensdauer in den Fußleisten sehen aus wie die übrigen Felder.
- Umfragen: Die Optionen sind echte Auswahlfelder. Bei Einfachauswahl wechselt man mit den Pfeiltasten, Screenreader lesen vor, was gewählt ist. Strg/Cmd+Enter stimmt auch ab, wenn eine Option den Fokus hat.
- Gesperrte Knöpfe sagen, warum: etwa „Option entfernen“ in der Umfrage bei nur zwei Optionen.
- Dialoge mit langem Inhalt: Im Kanban-Aufgabendialog und in den Share-Einstellungen, etwa „Umfrage verwalten“ mit vielen Optionen, bleiben Titel, Schließen-Knopf und Speichern sichtbar, nur der Inhalt dazwischen scrollt. Ein Fehler beim Speichern steht direkt über den Knöpfen.
- Screenreader: Der Werkzeug-Verlauf sagt, ob ein Lauf erfolgreich war, das Alarm-Menü im Monitoring nennt den Status eines Ziels als Text.
- Schnellere Seiten: Profil und Website-Audit laden deutlich weniger, der PDF-Export kommt erst beim Klick.
- Seitenleiste schließt sich mobil nach der Auswahl eines Werkzeugs.
- CSV-Export des DNS-Lookups trennt jetzt mit Komma wie alle anderen
Exporte (vorher Semikolon mit
sep=;-Kopfzeile). - Website-Audit nennt drei Prüfungen in Auswahl und Ergebnis gleich: Zertifikatskette, Redirect-Kette, Server-Header.
- Lösch-Bestätigungen sehen überall gleich aus; der Bestätigungsknopf ist rot. Beim Löschen von Kurzlinks und Umfragen bleibt der Dialog offen, bis der Server geantwortet hat.
- Alte Links mit
?tab=und/smtpleiten auf die neue Reiter-Adresse weiter. Frühere Ansichten wie die Header-Analyse landen dort, wo sie jetzt stehen. - /pw öffnet immer die Zeichen-Passwörter, Passphrasen gibt es unter /pw/passphrase.
- Profil: drei Reiter, Konto, Einstellungen und Freigaben. Unter Darstellung steht nur noch das Farbschema.
Behoben
- Skripte: Excel-CSVs mit Umlauten und Semikolon werden richtig gelesen, eine ungültige Adresse bricht eine Verteilerliste nicht mehr ab. Gäste und deaktivierte Konten zählen nicht mehr als „ohne MFA“, frisch eingeladene Gäste nicht als inaktiv, MFA-Rückfragen nicht als Anmeldefehler. Defender mit fremdem Virenschutz, Entra-Konten unter den lokalen Administratoren, Autostart-Pfade mit Leerzeichen und der Papierkorb beim Aufräumen werden richtig behandelt. Die Sendekopie landet laut Text in „Gesendete Elemente“ des geteilten Postfachs.
- Umfrage zurücksetzen: Wer schon abgestimmt hatte, kann danach erneut abstimmen; vorher blieb die Ergebnisansicht stehen.
- Wechsel zwischen Datei-Freigaben zeigt Vorschau und Download der neu geöffneten Datei, nicht mehr die der vorherigen.
- Zahlenfelder nehmen getippte Werte so an, wie man sie tippt. Aus „30“ wird nicht mehr zwischendurch 50.
- Freigaben ohne Ablauf zeigen im Freigaben-Fenster „nie“ statt einer unsinnigen Tageszahl oder „Invalid Date“.
- SSL-Check: Ein abgelaufenes, quer-signiertes Root, das der Server mitschickt, gilt bei vertrauenswürdiger Kette nur noch als Hinweis, nicht als Fehler.
- Profil: Clerks Sicherheitsseite öffnet im Reiter Konto statt auf einer Fehlerseite.
Sicherheit
- Passwortgeschützte Freigaben begrenzen Fehlversuche. Ein neues Passwort sperrt auch Besucher aus, die einen Text-Raum schon geöffnet hatten.
Entfernt
- Der Hilfe-Knopf samt Hilfetexten. Wo eine Grenze oder Frist zählt, steht sie als eine Zeile direkt am Feld.
- Der Vergleich mit dem vorigen Lauf im Verlauf der Werkzeuge.
- Wunsch-Kürzel bei Kurzlinks. Kurzlinks bekommen immer ein zufälliges Kürzel.
- Im Passwort-Generator: der Reiter „Mehrere“ und die Mindestanzahl je Zeichenklasse.
- Im TOTP-Werkzeug: der Bereich „Erweitert“ mit Algorithmus, Stellen und
Periode. Werte aus einem
otpauth://-Link gelten weiter. - Im QR-Werkzeug: die Wahl der Fehlerkorrektur, der Typ MeCard und die vergrößerte Ansicht. Telefon und SMS bleiben.
- Die Filterleiste im Kanban. Erledigte Karten sammelt jede Spalte unten, überfällige zeigen ihr Datum rot.
- Anheften beim Erstellen und in den Listen. Angeheftet wird auf der Pinnwand.
- Website-Audit als Überwachung. Bestehende Audit-Überwachungen laufen nicht mehr weiter.
- Werkzeug-Regler im Profil. Die Werte stellst du im Werkzeug ein, gespeichert werden sie automatisch.
- Im Text-Editor: Emojis, Ausrichtung, die Wahl der Code-Sprache und das Vollbild. Tabellen, Unter- und Durchstreichen bleiben.
- Im Subnetzrechner: der Reiter „Maske“ und die EUI-64-Angabe. Präfix, Netzmaske oder Wildcard nimmt das Eingabefeld direkt an.
- Im Skripte-Loader: die Anmeldungen für Teams, Compliance und SharePoint, gemerkte Konten und Parameterwerte, Verlauf und Wiederholen sowie die Seite „Module & Pakete“. Die Installationsskripte stehen jetzt als normale Einträge unter „Werkzeuge & Module“.
- Der pulsierende Fortschrittsbalken während eines Website-Audits. Während des Laufs dreht der Knopf.
- „Alle Daten löschen“ in den Profil-Einstellungen. Das Konto löschst du über die Kontoverwaltung im Reiter Konto, deine Daten werden dann automatisch mitgelöscht.
- Die Intervall-Auswahl im Monitoring und „Monitoring prüft“ in den Profil-Einstellungen. Jede Prüfart läuft in einem festen Takt.
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